FILMARCHIV

30 Resultate

#1: (COMMON PLACES)

Fiona Rukschcio • Österreich 1999 • 45:30 min • OmeU (HoH)

Fiona Rukschcio vereint in ihrem Video #1: (COMMON PLACES) die Erzählungen von 27 Frauen über den ganz »normalen« Belästigungsalltag, dem jede Frau in jeder Situation ausgesetzt sein kann. Sie lässt Frauen die verschiedenen Belästigungssituationen an den entsprechenden Orten beschreiben, das Unbehagen der Betrachter*innen wächst. Und es gibt am Ende nicht mehr die Möglichkeit, zu sagen, »das geht mich nichts an, mir könnte so was nie passieren«. Im Gegenteil, #1: (COMMON PLACES) erzeugt eine Reflexion der eigenen Geschichte auf der Suche nach genau diesen, teilweise fast unsichtbaren, alltäglichen Belästigungen im weitesten Sinn.

Das Bild vom »bösen Unbekannten«, der an dunklen Straßenecken auf seine Opfer lauert, wird sukzessive demontiert. Wohl wird dieser Typus als eine Variante nicht verleugnet, doch schlussendlich sind es auch die Freund*innen, Bekannten, Arbeitskolleg*innen, Kund*innen, Studienkolleg*innen, Verwandten, die die physischen und psychischen Grenzen der Frauen missachten, die sie begrapschen, bedrohen, beglotzen, bequatschen und Abhängigkeitsverhältnisse zum eigenen Vorteil ausnützen wollen. (Harriet Leischko)

Zusammen mit #2: (SCHOLARIC STRATO/SPHERE) und #3: (SELF-DEFENCE EAR-FLAPS) bildet #1: (COMMON PLACES) eine Video-Trilogie, die weibliche Selbstverteidigung im weitesten Sinn thematisiert. #1: (COMMON PLACES) wurde auf der Diagonale 2000 mit dem Preis für Innovatives Kino ausgezeichnet.

www.fiona-rukschcio.net

Konzept Fiona Rukschcio Kamera Fiona Rukschcio Schnitt Fiona Rukschcio Produktion Fiona Rukschcio
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AM HIMMEL

Magdalena Chmielewska • Österreich 2018 • 30 min • OmeU

»Am Himmel« in Wien wird Maya plötzlich wach, mitten in der Nacht. Etwas ist passiert, aber was? Regisseurin Magdalena Chmielewska folgt ihrer präzise gezeichneten Hauptfigur durch die psychologische Wiederholung eines Gewaltakts. Maria Spanring brilliert als komplexe, starke junge Frau. (Diagonale)

www.amhimmel.com

Schauspiel Maria Spanring, Valentin Postlmayr, Julia Jelinek, Johanna Orsini-Rosenberg, Giovanni Jussi & Doris Pascher Drehbuch Magdalena Chmielewska & Andreas Schiessler Kamera Manuel Prett Schnitt Magdalena Chmielewska & László Váncsa Ton Norbert Bichler Sound Design Magdalena Chmielewska, Carlo Pelikan, Norbert Bichler & Chris Kuchner Musik Lukas Adam Produktion Yana Eresina Hochschule Filmakademie Wien
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AMBITION

Hal Hartley • USA 1991 • 9 min • OmdU (HoH)

Ein Tag im Leben eines jungen Künstlers, der sich nach beruflichem Erfolg und Wertschätzung sehnt, aber nur auf Frust und Gewalt stößt. Auf höchst eigenwillige Weise kreisen die intelligenten Filme des US-amerikanischen Independent-Regisseurs Hal Hartley immer wieder um die Themen Liebe und Vertrauen, Sehnsucht nach Geborgenheit und Angst vor Enttäuschung. Hartley etablierte sich in den 1990er Jahren als einer der wichtigsten Vertreter des jungen unabhängigen Autor*innenfilms in den USA.

www.halhartley.com

Schauspiel George Feaster, Patricia Sullivan, Rick Groel & Jim McCauley Drehbuch Hal Hartley Kamera Michael Spiller Musik Hal Hartley Produktion Possible Films & Hal Hartley
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ANGRY MAN

Anita Killi • Norwegen 2009 • 20 min • OmdU

Am Tag, als sein Goldfischglas zu Bruch geht, hat Boi genug: von seinem Vater, der manchmal so wütend wird, dass er die Mutter schlägt, und von der Mutter, die immer eine Entschuldigung dafür hat. Er sucht Hilfe – und findet sie beim norwegischen König. Herzzerreißender Animationsfilm nach dem bekannten Bilderbuch von Gro Dahle (Text) und Svein Nyhus (Illustration).

www.trollfilm.no

Originaltitel SINNA MANN Drehbuch Anita Killi Literaturvorlage Gro Dahle & Svein Nyhus Animation Anita Killi, Maral Charyeva & Triin Sarapik-Kivi Kamera Anita Killi Schnitt Simen Gengenbach Sound Design Håkon Lammetun Musik Hege Rimestad Produktion Trollfilm AS
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ARCADE FIRE: WE EXIST

David Wilson • USA 2014 • 6:20 min
Screening: OmdU (HoH) • Streaming: eOF

Andrew Garfield schlüpft für die kanadische Indie-Rockband Arcade Fire aus dem rot-blauen Spiderman-Trikot und liefert eine beeindruckende Performance als junge Frau, die im Körper eines Mannes geboren wurde. WE EXIST aus dem Doppelalbum REFLEKTOR erzählt vom schmerzvollen Coming-out gegenüber dem Vater, das Video zur Single folgt ihr durch eine amerikanische Kleinstadt. Persönliche Freiheit und Akzeptanz erfährt sie allerdings nur im Traum.

Schauspiel Andrew Garfield, Preston Acuff, Gregoer Boru, Jacob Peacock & Steven Vulin Kamera Larkin Seiple Schnitt Thomas Grove Carter Musik Arcade Fire Produktion Sue Yeon Ahn & Jason Baum
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CHRISTINE AND THE QUEENS: SAINT CLAUDE

JACK • Frankreich 2014 • 3:43 min
Screening: OmdU (HoH) • Streaming: fOF

Héloïse Letissier alias Christine and the Queens alias Chris (seit 2018) ist ein*e französische*r Singer-Songwriter*in und Tänzer*in. Im Musikvideo zur Single SAINT CLAUDE aus dem Debütalbum CHALEUR HUMAINE wird Chris*tine vom Regie-Duo Camille Hirigoyen und Julien Choquart (alias JACK) nach eigener Choreografie in einem abstrahierten Raum in Szene gesetzt. Körper und Kamera sind in einem Tanz verbunden, der so zart wie gewaltvoll ist. Die Gliedmaßen wirken verzerrt in einem Kampf mit ambivalenten Gefühlen: Der Song erzählt von einem erlebten Ereignis, bei dem ein junger Mann in einem vollbesetzten Autobus erniedrigt wurde, ohne dass jemand – auch Chris*tine nicht – eingegriffen hätte.

www.christineandthequeens.com

Mitwirkende Héloïse Letissier Musik Christine and the Queens Produktion Wanda Productions
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DISCIPLINE

Christophe M. Saber • Schweiz 2014 • 12 min
Screening: OmeU • Streaming: OmU

Spätabends, in der Gemischtwarenhandlung eines Ägypters in Lausanne. Ein entnervter Familienvater verliert die Nerven. Eine Frau interveniert. Was als spontane Debatte über die richtige Kindererziehung beginnt, entwickelt sich, mit Beteiligung weiterer Kunden, zu einer schonungslos ideologischen Auseinandersetzung. DISCIPLINE ist ein ungestümes Statement über die Brüchigkeit des gesellschaftlichen Vertrags.

Originaltitel DISCIPLINE Schauspiel Adel Ahdy, Camille Figuereo, Florence Quartenoud, Frank Semelet, Garance Rohr, Gianfranco Poddighe, Laurent Baier, Mehdi Djaadi, Nastassja Tanner, Nour Gayed & Yves Raeber Drehbuch Christophe M. Saber Kamera Jutzeler Denis Schnitt Vinel Jonathan Ton Cariteau Julien & Jacquet Pascal Sound Design Aeschbacher Zoel & Sublet Aude Musik Garcia Christian Produktion Elena Tatti
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DOG

Andrea Arnold • Großbritannien 2001 • 11 min • OmdU (HoH)

Die 15-jährige Leah lebt in Thamesmead, einem trostlosen Londoner Randbezirk. Dieser Tag könnte sein wie jeder andere – ausgehen, Drogen aufstellen, leidenschaftsloser Sex irgendwo im Gestrüpp –, nimmt jedoch einen ganz anderen Verlauf, als ein Hund den wahren Charakter ihres Freundes zum Vorschein bringt.

DOG wurde von der BBC2 für die Kurzfilm-Compilation WAYS TO LEAVE YOUR LOVER in Auftrag gegeben und bot von allen Filmen gerade durch seine Distanziertheit wahrscheinlich die realistischste Darstellung vom Verständnis von Liebe unter jungen Menschen – oder vielmehr von deren Missverständnis als Fehlinterpretation von Abhängigkeiten.

Andrea Arnolds DOG bescherte ihr den begehrten Jameson Award bei den Brief Encounters 2001 und lief ebenso wie ihr erster Kurzfilm MILK in der Semaine de la Critique in Cannes. Stilistisch verfolgt die zweifach mit dem Großen Preis der Jury in Cannes ausgezeichnete britische Filmemacherin eine Linie, mit der sie der Tradition der Kitchen-Sink-Filme – jener ganz ureigenen britischen Art, nicht auf ein Milieu herabzuschauen, sondern aus ihm heraus – eine Verjüngungskur verpasst hat.

Schauspiel Joanne Hill, Freddie Cunliffe & Veronica Valentine Drehbuch Andrea Arnold Kamera Sean Bobitt Schnitt Nicholas Chaudeurge Ton Simon Farmer Musik Dan Berridge Produktion Zephyr Films
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EIN PROZESS. DAS PROTOKOLL.

Fiona Rukschcio • Österreich 2014 • 10:30 min • OmeU (HoH)

In EIN PROZESS. DAS PROTOKOLL. wird der Ablauf eines als vermeintlich locker geplanten Abends unter Bekannten nacherzählt, der mit einer Vergewaltigung endete. Abwechselnd reiht Fiona Rukschcio fragmentarische Aussagen der jungen Frau und des Angeklagten aneinander, die nüchtern von Stimmen aus dem Off verlesen werden und die Geschehnisse jener Nacht Stück für Stück rekonstruieren. Die protokollierten Schilderungen klaffen dabei immer weiter auseinander, die Formulierungen des Angeklagten wirken wie einstudiert – und nicht zuletzt über dessen Ungerührtheit transportiert sich auch die emotionale Distanziertheit, die einem juristischen Prozedere innewohnt.

In dieser dokumentarischen Arbeit, die keine intakten Bilder liefert, dominiert das gesprochene Wort: Ein körperlicher Übergriff wird für ein Gerichtsverfahren beschrieben. Die fehlende Sichtbarkeit der seelischen Gewaltausübung findet als blinder Fleck auf der visuellen Ebene ihre Entsprechung: Schwarzkader markieren Leerstellen, die sich in der Montage zwischen die verschiedenen Segmente schieben. Dem Umstand, einen Gewaltakt paragraphisch erfassen zu wollen, begegnet Fiona Rukschcio mit beklemmender Unschärfe. (Jana Koch)

www.fiona-rukschcio.net

Mitwirkende Frank Wonsak & Judith Schmid Sprecher*innen Frank Wonsak & Judith Schmid Konzept Fiona Rukschcio Kamera Fiona Rukschcio Schnitt Fiona Rukschcio Produktion Fiona Rukschcio
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FIRST AID KIT: YOU ARE THE PROBLEM HERE (LIVE FROM THE REBEL HEARTS CLUB)

Mats Udd • Schweden 2018 • 3:45 min

Die Musik, mit der First Aid Kit in den letzten zehn Jahren ihre Fans beglückt haben, stand bisher nicht gerade unter Riot-Grrrl-Verdacht. Sie waren noch im Teenager-Alter, als die Schwestern Klara und Johanna Söderberg mit ihrem Country-lastigen Indie-Pop erstmals die Bühne betraten. Das vierte, Anfang 2018 veröffentlichte Album RUINS bedeutet eine Zäsur, wie man auch dem Song YOU ARE THE PROBLEM HERE anhört, den das schwedische Duo zum Weltfrauentag am 8. März 2018 veröffentlichte: ein furioses, wütendes Stück Gitarrenrock, das die Verantwortung für sexuelle Gewalt den Täter*innen statt den Opfern anlastet. Die Aufzeichnung der Live-EP, die den Song enthält, erfolgte in der fiktiven, in ihrer Optik an die 1960er Jahre angelehnte TV-Musiksendung »Rebel Hearts Club«.

www.firstaidkitband.com

Kamera Viktor Skogqvist Schnitt Mats Udd Ton Benkt Söderberg Musik First Aid Kit Produktion Petra Krigström & Alexandros Bakos
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GEFÜHL DOBERMANN

Gabriele Mathes • Österreich 2015 • 16 min • dOF

Eine Drehpause: Protagonist*innen führen Smalltalk, es spielen Kinder, ein Mops schnauft. Die Regisseurin brieft die Mutter zur anstehenden Szene, doch diese verweigert Fessel und Knebel. Sie verstehe den Zorn der Tochter nicht, klagt sie. Ob den der Filmfigur oder den der Verwandtschaft, bleibt unklar. Wie sich auch der weitere Handlungsverlauf der eindeutigen Unterscheidung von Spiel und Leben widersetzt. Vieles sei niemals richtig ausgesprochen worden, heißt es. Tatsächlich scheinen sich verdrängte Emotionen mit jedem Blick und jeder Geste in den Filmdreh zu übersetzen; in eine Wohnungsenge, die in der Unbarmherzigkeit von Handkamera und Naturlicht zunehmend Beklemmung suggeriert. Ein subtil gebautes Kammerspiel über (familiäre) Sprachlosigkeit, Kindheitstraumata und Sadismus. (Sebastian Höglinger, Diagonale)

Schauspiel Walter Mathes, Brigitte Schöllenberger, Maria Saturn, Josef Wimmer, Gabriele Mathes, Amina Nöbauer & Oskar Nöbauer Drehbuch Gabriele Mathes Kamera Hermann Lewetz & Hanna Huber Schnitt Hermann Lewetz Ton Lisa Weber & David Lewetz Sound Design Gabriele Mathes Produktion Gabriele Mathes
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GFRASTA

Ruth Mader • Österreich 1998 • 11 min • OmeU

»Ich bin 13 Jahre alt, ich hab’ eine Schwester, die was behindert ist, sie ist vier Jahre jünger als ich; meine Mutter is’ sauschiach, und mein Vater is’ a Volltrottel, verstanden?«

Vor dem Hintergrund von Wohnsilos an der Peripherie Wiens stänkern drei Mädchen aus Fadesse. Ihre Gesichter und Haltungen sind leer, abgestumpft und doch voller Aggression, ihre Taten erniedrigende Machtspiele, in kruder Mundart vorgetragen, geboren aus Mangel an sozialen Strukturen. Ruth Mader ordnet die Figuren fast statisch an den Betonwänden an und schöpft daraus eine bedrohliche Kinetik. (Dominik Kamalzadeh)

GFRASTA, entstanden während des Studiums an der Filmakademie Wien, wurde 1999 mit dem Max Ophüls Preis in der Kategorie Kurzfilm ausgezeichnet.

Schauspiel Nicole Salge, Gerlinde Artmann & Martina Stojan Drehbuch Ruth Mader, Barbara Albert & Martin Leidenfrost Kamera Christoph Hochenbichler Schnitt Julia Pontiller Produktionsleitung Ruth Mader Hochschule Filmakademie Wien
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GOSCHN

Samuel Deisenberger • Österreich 2017 • 6 min
Screening: OmdU (HoH) • Streaming: OmeU

Miranda geht ihrem Job als Zimmermädchen im Hotel nach, als sie von einem Mann gebeten wird ein Zimmer zu öffnen. Eigentlich darf sie keine Gästezimmer aufsperren, doch sie lässt sich überzeugen und öffnet die Türe. Das Zimmer ist besetzt, schnell durchblickt Miranda die Lage …

Schauspiel Salka Weber, Gisela Salcher, Anton Noori & Martina Poel Drehbuch Samuel Deisenberger Kamera Albert Car Ton Lisa Hasenhütl Musik Vearz Hochschule Filmakademie Wien
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HOFESH SHECHTER’S CLOWNS

Hofesh Shechter • Großbritannien 2018 • 29 min • kein Dialog

Er wird als einer der spannendsten Gegenwartskünstler*innen gefeiert: Hofesh Shechter OBE, künstlerischer Leiter der in Brighton beiheimateten Hofesh Shechter Company. In dieser ersten Kurzfilmproduktion der Company, von der BBC im September 2018 erstausgestrahlt, erwecken zehn Tänzer*innen im legendären Rivoli Ballroom in South London den zweiten Akt von Shechters Kreation SHOW für die Leinwand zum Leben. Hofesh Shechter zeichnet nicht nur für die Choreografie und Komposition, sondern auch für die Regie der filmischen Interpretation verantwortlich, für die Kostüme Christina Cunningham. In 30 hochenergetischen Minuten rast HOFESH SHECHTER’S CLOWNS zum perkussiven Soundtrack voran, mitten im Geschehen die Kamera als Komplizin in einer makaberen Komödie der Begierden. Wie weit sind wir im Namen der Unterhaltung bereit zu gehen?

www.hofesh.co.uk

Mitwirkende Chien-Ming Chang, Frédéric Despierre, Rachel Fallon, Mickaël Frappat, Yeji Kim, Kim Kohlmann, Erion Kruja, Merel Lammers, Attila Ronai & Diogo Sousa Drehbuch Hofesh Shechter Kamera Sebastian Cort Schnitt Todd MacDonald Musik Hofesh Shechter Produktion Henny Finch & John Wyver
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HOW TO DISAPPEAR

Total Refusal (Robin Klengel, Leonhard Müllner & Michael Stumpf) • Österreich 2020 • 21 min
Screening: OmeU • Streaming: OmdU

HOW TO DISAPPEAR ist ein Antikriegsfilm, der am unwahrscheinlichsten Ort nach Möglichkeiten für Frieden sucht: in einem Online-Kriegsspiel. Es ist eine Hommage an den Ungehorsam, sowohl in der digitalen als auch in der physisch-realen Welt des Krieges. Gedreht in den malerischen Landschaften von »Battlefield V«, wird die hyperreale Grafik zur Kulisse einer geistreichen Erzählung über die Geschichte der Fahnenflucht – ein kaum beachteter Teil in der Historie unserer Zivilisation. (Berlinale)

Sprecherin Kathy Tanner Drehbuch Total Refusal (Robin Klengel, Leonhard Müllner & Michael Stumpf) Kamera Michael Stumpf Schnitt Leonhard Müllner Sound Design Bernhard Zorzi Musik Adina Camhy Produktion Total Refusal (Robin Klengel, Leonhard Müllner & Michael Stumpf)
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