MIRIAMS VOGELHÄUSCHEN
Miriams Henne ist neidisch auf den schicken Nistkasten eines Vogels, der vergnügt auf dem Baum trällert. Also beschließt sie, sich auch einen Nistkasten bauen zu lassen – und nebenbei Skateboardfahren zu lernen.
Miriams Henne ist neidisch auf den schicken Nistkasten eines Vogels, der vergnügt auf dem Baum trällert. Also beschließt sie, sich auch einen Nistkasten bauen zu lassen – und nebenbei Skateboardfahren zu lernen.
Eine Geschichte über einen Mann und eine Schlange, einen alkoholisierten Pinguin und das Verschwinden der Vögel, über Äpfelbäume und Äpfel, Wurzeln und Entwurzelung. Eine Geschichte über das Paradies und die Vertreibung daraus.
Sturmfreie Bude! Als die Eltern ausgegangen sind, spielt Miriam mit ihrem kleinen Bruder und ihrer abenteuerlustigen Henne Verstecken. Die verstecktesten Verstecke kennt sicherlich die Henne, doch das führt zu einigen Missverständnissen.
Wovon träumen Rauchfangkehrer*innen? Dieser Film basiert auf einer Langzeitstudie mit genau dieser Frage und verquickt die häufigsten Traumbilder zu einer surrealen Animation.
Der ewige Tanz von Leben und Tod, so wie ihn die magischen Wesen erleben, die die Wildnis unserer Träume bewohnen. Zwei Monate dauerten die Dreharbeiten mit den filigranen von der estnischen Künstlerin Anu-Laura Tuttelberg geschaffenen Tier-, Vogel-, Blumen- und anderen Figuren aus Porzellan in den üppigen tropischen Regenwäldern von Mexiko. Ein Film von atemberaubender Schönheit, Zerbrechlichkeit und Nähe.
Orpheus kann mit seiner Musik jede*n verzaubern, auch Tiere und Pflanzen. Seine Musik kann sogar seine geliebte Eurydike aus der Unterwelt retten. Aber es gibt eine Bedingung: Bis Orpheus das Land der Lebenden erreicht, darf er sich nicht umdrehen, um zu sehen, ob seine Liebe ihm wirklich folgt. Was in Priit Tenders Adaption einer Sage aus der griechischen Mythologie als Schöpfung des Menschen beginnt und anschließend eine wilde Feierei durchläuft, wird zur völlig enthemmten Reise in die Unterwelt.
Als die Kinder Drachen steigen lassen, landet Miriams kleiner Bruder in einer Baumkrone. Schaffen Miriam und ihre abenteuerlustige Henne es mit vereinten Kräften, ihn wieder sicher auf den Boden zu bringen?
Getrieben vom Bellen der nimmersatten Mietwohnung, bahnt sich ein gealterter Balletttänzer seinen Weg durch eine dauerverregnete Einöde zur monotonen Erwerbsarbeit. Zu Tschaikowskis Schwanensee vollführt der Protagonist grazile Bewegungen und scheint kurz erfüllt. Aber das Publikum? Perlen vor die Kühe! Priit Tenders bissige, surreale Stop-Motion-Animation assoziiert frei nach einem Gedicht von Andres Ehin über einen zermürbenden, gefräßigen Alltag, der auf den Hund gekommen ist. (Samuel Döring, DOK Leipzig)
Ein verregneter Nachmittag lässt Miriam und ihre Henne nur von einem träumen: Dem sonnigen Süden! Doch was, wenn das Fliegen in den Süden nicht und nicht gelingen will? Zum Glück hat Miriam einen Plan parat.
Beim Begräbnis regnet es. Menschen weinen. Eine Frau trinkt zu viel Wein, brät Goldfische – und dann brennt die Wohnung. Skurril-düsterer Animationsfilm über eine eigenwillige Frau, die ein Todesfall aus der Bahn wirft.