Ein Zehnjähriger kämpft mit dem Leben im Sommercamp. Es ist nicht leicht von dem Mädchen, das man anbetet, einfach nur ignoriert zu werden oder mitansehen zu müssen, wie der Schlafraum von jugendlichen Randalierern verwüstet wird. Glücklicherweise zeigen sich zumindest die Gambozinos im Wald nicht.
»Die Gambozinos sind mythische Wesen, die sich im Raum zwischen Kindheit, Vorstellungskraft und volkstümlichem Aberglauben bewegen. Sie sind, wenn wir wollen, eine kollektive Potenzierung von Fantasie. Obwohl ich kein Experte bin, nehme ich an, das Kino ist eigentlich dasselbe.« (João Nicolau) GAMBOZINOS wurde auf der Quinzaine des réalisateurs 2013 mit dem Prix illy du court métrage ausgezeichnet.