Gleich – mindestens – drei Filmemacherinnen kommen Beatrice Gibson in den Sinn, deren Stimmen sie in ihrem eigenen künstlerischen Prozess begleiten. Ihr filmischer Brief ist eine Hommage an die unsichtbaren Verbindungen zwischen den Künstlerinnen und deren Dekonstruktion patriarchaler Rollenbilder. – Der Film ist Teil der Serie »The letters that weren’t and also are«, für die das internationale Dokumentarfilmfestival Punto de Vista (Pamplona, Spanien) mehrere Filmemacher*innen einlud, gefilmte Briefe an andere Filmemacher*innen zu verfassen, die sie nicht persönlich kennen. Das Ergebnis ist eine spannende Reise durch Gemeinsamkeiten und Unterschiedlichkeiten ihrer Arbeitsweisen und kreativen Prozesse.