TWELVE TALES TOLD
Es beginnt, wie so oft im Kino, mit der Logoanimation eines Hollywoodstudios. Nur ist es im gegebenen Fall eine Dutzendschaft, eine visuelle Stampede der Entertainmentriesen. Märchenschloss, Weltkugel und Brülllöwe geraten in der streng getakteten Montage als austauschbare Oberflächen aneinander und führen jegliche Logologik ad absurdum. Lustbetonte Subversion mit bombastischem Schauwert. (Diagonale)









