KRAKE
Die Krake will einen leckeren Pfirsichkuchen backen. Doch einer ihrer acht Arme scheint ganz eigene (Back-)Pläne zu haben.
Die Krake will einen leckeren Pfirsichkuchen backen. Doch einer ihrer acht Arme scheint ganz eigene (Back-)Pläne zu haben.
Fünf Bewohner*innen von Los Angeles erledigen alltägliche Tätigkeiten rund um den Haushalt in speziell für diesen Zweck designten Kostümen. Die Kombination eines extravaganten futuristischen Looks mit stupiden Alltagsverrichtungen wie Putzen, Staubsaugen und Einkaufen entfaltet einen radikalen Witz, der die Akzeptanz der als gegeben akzeptierten Erscheinungen und Tätigkeiten des alltäglichen Lebens subversiv unterwandert. In ihren filmischen Arbeiten setzt sich die in Berlin lebende Künstlerin Isabell Spengler insbesondere mit dem Spannungsfeld von Film und Performance auseinander.
Ein zufälliges Treffen zwischen zwei Freundinnen endet bei einem herzhaften Bier und herzlichem Mitgefühl über die kleinen Unannehmlichkeiten des Lebens, wie verlegte Schlüssel, unangenehme Mitbewohner*innen, unangenehme Ex-Partner*innen und lästige Abgabefristen für Förderanträge. Auf 16-mm-Filmmaterial gedrehte Berliner Beziehungsskizze mit großem Situationsgespür und Wirklichkeitssinn von Ted Fendt.
Eines Nachts träumt die Kuh vom Fliegen. Als sie aufwacht, sind ihre weißen, wolkigen Flecken verschwunden. Wird sie sie wiederfinden?
In der Nacht versammeln sich magische Waldbewohner*innen auf einer Lichtung und setzen ihr Innerstes aufs Spiel.
Schließe deine Augen und stell dir vor, du würdest fliegen: Eine Geschichte von der Entdeckung der Welt und der eigenen Vielfalt.
Endlich: Das längst überfällige queere »Baywatch«-Remake ist da! Malibu Beach wird zum Baggersee, Selbstbestimmung, Zusammenhalt und Leichtigkeit überwinden Genderstereotypen. Und für alle zum Mitsingen: »Never you fear – we queers are here!«
Zu lauter Rockmusik zu tanzen macht richtig viel Spaß! Aber alleine ist es nur das halbe Vergnügen. Besondere Kreativität ist gefragt, wenn alle die Musik hören sollen …
Ein prächtiger Paradiesvogel auf Partnersuche. Spielerisch inszeniert Sonja Rohleder das musikalische Farbspektakel.
Nietzsche schrieb dieses Gedicht 1884, kurz vor seinem geistigen und körperlichen Niedergang. Spricht er hier prophetisch über sich selbst, literarisch über Goethes FAUST (wie einige Akademiker*innen vermuten) oder universell über die nackte Angst in jedem von uns, irgendwann einen lebensbestimmenden Fehler zu machen? Hans-Maria Darnov spielt auf beeindruckende Weise jede und zugleich keine dieser Rollen, bleibt ganz er selbst und wird doch zum Symbol unser aller Dämonen.
Simon Reichel ist als Regisseur, Fotograf und Maler Autodidakt. Neben seiner Heimatstadt München arbeitet er hauptsächlich in London und lebt derzeit der nordspanischen Stadt Gijon. Er ist Teil des internationalen Regieduos A Common Future.