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SILENT PLACESSimona Deaconescu / Rumänien 2013SILENT PLACES
SILENT PLACES
Simona Deaconescu / Rumänien 2013 / 12 min / OmdU (HoH)Eine einzigartige Kollaboration, in der Tanz durch Filmsprache nicht illustriert, sondern interpretiert und re-interpretiert wird. Der Film untersucht das Innenleben der Charaktere, fängt ihre Verwirrung, Fragen und Ängste in einem intimen Moment ein. Grausamkeit und Rage, Kindheit und Gefühle, für die es keine Worte gibt, die wir aber alle teilen. (Dan Angelescu)
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BODY LANGUAGE ZONEKim Saarinen / Finnland 2015BODY LANGUAGE ZONE
BODY LANGUAGE ZONE
Kim Saarinen / Finnland 2015 / 10 min / eOFZone 1: Body Language Consult
Zone 2: Touching Instructions
Zone 3: Body Language Management
Zone 4: Guaranteed Free Flow
In vier Episoden gibt ein finnischer Experte Tipps für die Körpersprache im Büro.
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THE MAN WHO COULDN’T DANCEBarry Prescott / Neuseeland 2005THE MAN WHO COULDN’T DANCE
THE MAN WHO COULDN’T DANCE
Barry Prescott / Neuseeland 2005 / 10:30 min / eOFAlge träumt davon, ein guter Tänzer zu sein. Ausgerechnet er, der keine Beine hat! Seine Schwester Sue gibt sich alle Mühe, ihn bei der Verwirklichung seiner Träume zu unterstützen. Nach einem höchst peinlichen Zwischenfall bei einer Tanzveranstaltung für Menschen mit Behinderungen ist er nahe daran aufzugeben. Allerdings kommt ihm eine raffinierte Lösung seines Problems in den Sinn … Barry Prescotts burleske Komödie wartet mit einigen schrägen Twists auf.
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THE POUND HOLEDan Kwan & Daniel Scheinert / USA 2015THE POUND HOLE
THE POUND HOLE
Dan Kwan & Daniel Scheinert / USA 2015 / 11 min / eOFWährend einer außergewöhnlichen Nacht im wohl außergewöhnlichsten Club der Welt wird DJ Douggpound auf die harte Tour über die Gefahren des SMS-Schreibens während der Arbeit aufgeklärt. – Dan Kwan und Daniel Scheinert arbeiteten als Duo bereits für mehrere Kurzfilme und Musikvideos zusammen und wurden 2015 mit dem MTV Music Video Award ausgezeichnet. Im Jänner 2016 landeten sie mit ihrem Langfilmdebüt SWISS ARMY MAN, einer surrealen Zombie-Tragikomödie mit Paul Dano und Daniel Radcliffe in den Hauptrollen, einen der großen Hits und – ob seiner hemmungslos ausgelebten Geschmacklosigkeiten – auch einen der großen Skandale auf dem Sundance Film Festival.
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TANGO FINLANDIATomi Riionheimo & Hannu Lajunen / Finnland 2007TANGO FINLANDIA
TANGO FINLANDIA
Tomi Riionheimo & Hannu Lajunen / Finnland 2007 / 6 min / ohne DialogRingkampf oder Liebesspiel? Ganz egal. Wenn zwei gestandene Finnen einen »traurigen Gedanken« tanzen, ist das in jedem Fall eine lustige Sache. Man sagt, dass die Finn*innen in Wahrheit den Tango inbrünstiger lieben als so manche*r Argentinier*in. Tatsächlich hat der Tango, nachdem ihn europäische Einwanderer*innen in Südamerika als Ausdruck ihres Fernwehs erfunden hatten und er 1913 über diesen Umweg auch nach Finnland gelangt war, das Land im Sturm erobert. Einen kleinen Unterschied gibt es allerdings zum argentinischen Tango: Die Finn*innen ziehen der Dur das melancholischere Moll vor.
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MOMENTUM
Boris Seewald / Deutschland 2013 / 7 minScreening: eOF / Streaming: OmdU
Für einige ist es nur ein Snack, aber für Patrick startet ein Tortilla Chip eine Selbstfindung. Ein weiterer Teil der schwungvollen Zusammenarbeit von Boris Seewald (Regie) und Ralf Hildenbeutel (Musik), die dem Publikum bereits eine Reihe von kurzen Tanzfilmen beschert haben und dafür mit zahlreichen Preisen gewürdigt wurden.
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I WANT TO DANCE BETTER AT PARTIESMatthew Bate & Gideon Obarzanek / Australien 2013I WANT TO DANCE BETTER AT PARTIES
I WANT TO DANCE BETTER AT PARTIES
Matthew Bate & Gideon Obarzanek / Australien 2013 / 29 min / eOFNach dem frühen Tod seiner Frau stürzt Phillip in eine Lebenskrise. Eine peinliche Episode auf einer Party gibt den Anstoß, endlich Tanzstunden zu nehmen, und so findet sich der etwas unbeholfene Phillip mit einem Zehnerblock in der Hand mit der jüngeren Tanzlehrerin Melissa im Tanzstudio wieder. Während sie am Merengue feilen, vollzieht sich in Phillip eine Wandlung … In einer sympathischen Mischung aus Dokumentar-, Spiel- und Tanzfilm erzählen Matthew Bates und Gideon Obarzanek nach einer wahren Geschichte vom Überwinden der Trauer nach dem Tod eines geliebten Menschen.
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CAPTIVA
Victoria Marks & Margaret Williams / Großbritannien/USA 2016 / 11 min / kein Dialog»Boy/Man, Drone/Toy, Weapon/Camera. Nature is a terrifying force; it is a tourist paradise. Either way, it knows no justice. Play turns sinister. Machines land on earth, gently … or with devastating impact.« (Victoria Marks)
Auf Captiva Island am Golf von Mexiko entstand während der Rauschenberg Residency in Zusammenarbeit mit dem Tänzer Willy Souly und dem jungen Emory Cavin der Tanzfilm CAPTIVA, die jüngste künstlerische Kollaboration von Victoria Marks und Margaret Williams. Welturaufführung.
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MOTHERS AND DAUGHTERSVictoria Marks & Margaret Williams / Großbritannien/USA 1994MOTHERS AND DAUGHTERS
MOTHERS AND DAUGHTERS
Victoria Marks & Margaret Williams / Großbritannien/USA 1994 / 9 min / kein Dialog»An inventive and captivating exploration and celebration of a special relationship.« (Sunday Times) Zusammen mit zehn Paaren, von denen viele zuvor noch nie auf der Bühne oder vor der Kamera als Tänzerinnen agierten, untersuchen Victoria Marks und Margaret Williams Mutter-Tocher-Beziehungen. MOTHERS AND DAUGHTERS wurde mit dem Creation for Camera Award, dem Grand Prix Video Danse und bei IMZ Dance Screen mit dem Jury Prize ausgezeichnet.
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VETERANS
Victoria Marks & Margaret Williams / Großbritannien/USA 2008 / 17 min / eOFVictoria Marks und Margaret Williams begleiten fünf Kriegsveteranen, die unter posttraumatischer Belastungsstörung leiden, in ihrem solitären Kampf mit Isolation, Entfremdung und Erinnerung durch die Straßen von Los Angeles. Eine Seitengasse wird zum Schauplatz eines rituellen Reenactments des Kampfgeschehens und der heilenden Auseinandersetzung mit den traumatischen Erlebnissen. VETERANS wurde bei VideoDansa in Barcelona mit dem Hauptpreis ausgezeichnet.
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