FILMARCHIV

32 Resultate

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Shiro Ichige • Japan 2014 • 6 min • kein Dialog

Bunte Kleckse und jede Menge verrückter Spaß: Im Traum ist einfach alles möglich!

www.tuzumiya.com​

Drehbuch Shiro Ichige Animation Shiro Ichige Musik Shiro Ichige Produktion Shiro Ichige
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ABITA

Shoko Hara & Paul Brenner • Deutschland 2013 • 4 min
Screening: OmeU • Streaming: OmdU

Blühende Kirschbäume, klare Seen, weite Wiesen. Die Freiheit erscheint wie ein fragiles Traumbild, wie Tusche auf Reispapier. Auf poetische Weise konturiert ABITA ein kleines Mädchen, das sich von der Sehnsucht nach Freiheit getrieben seine eigene gemalte Welt erschafft. In ca. 5.000 in japanischer Tuschemaltechnik hergestellten Einzelbildern erzählen Shoko Hara und Paul Brenner eine von 36.000 Geschichten von Kindern in Fukushima, die aufgrund der radioaktiven Strahlung nicht mehr in der kontaminierten Natur spielen können.

Sound Design Lorenz Schimpf Musik Lorenz Schimpf Hochschule DHBW Ravensburg
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ARCADE FIRE: WE EXIST

David Wilson • USA 2014 • 6:20 min
Screening: OmdU (HoH) • Streaming: eOF

Andrew Garfield schlüpft für die kanadische Indie-Rockband Arcade Fire aus dem rot-blauen Spiderman-Trikot und liefert eine beeindruckende Performance als junge Frau, die im Körper eines Mannes geboren wurde. WE EXIST aus dem Doppelalbum REFLEKTOR erzählt vom schmerzvollen Coming-out gegenüber dem Vater, das Video zur Single folgt ihr durch eine amerikanische Kleinstadt. Persönliche Freiheit und Akzeptanz erfährt sie allerdings nur im Traum.

Schauspiel Andrew Garfield, Preston Acuff, Gregoer Boru, Jacob Peacock & Steven Vulin Kamera Larkin Seiple Schnitt Thomas Grove Carter Musik Arcade Fire Produktion Sue Yeon Ahn & Jason Baum
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BACK TRACK

Virgil Widrich • Österreich 2015 • 7 min • eOF

Ein audiovisuelles Spiegelkabinett in rasend schönem Schwarzweiß. Virgil Widrich kompiliert Filmausschnitte aus den 1950er- und 60er-Jahren zu einem Bilder-Remix, der sich durch Mehrfachprojektionen auf präzis platzierte Spiegel und Leinwandkonstruktionen in die (von Hand gebaute) Dreidimensionalität übersetzt: Direkt in der Studiokulisse und mit ihr interagierend legen sich die Bildebenen im wortwörtlichen Sinn vor-, über- und hintereinander, einmal zerbersten sie gar im Beschuss von Pistolenkugeln. Wie sich auch Traum, Wahn und Wirklichkeit in Korrespondenz mit dem Metanarrativ verschränken und auflösen, bis nur eine einzige Wahrheit Bestand hat: »Looking at something changes it.« (Diagonale)

www.widrichfilm.com

Drehbuch Virgil Widrich Kamera Bernhard Schlick Schnitt Virgil Widrich Sound Design Frédéric Fichefet Produktion Virgil Widrich
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BERTRAM

Lára Gar∂arsdóttir • Dänemark 2008 • 3 min
Screening: OF (Deutsch eingesprochen) • Streaming: eOF

Die Flucht vor den Hausaufgaben führt Bertram an erstaunliche Orte. Er träumt sich in seine Zukunft.

Sprecher Shilo Duffy Drehbuch Lára Gar∂arsdóttir Literaturvorlage Lára Gar∂arsdóttir Animation Karen Rohde Johansson, Lára Gar∂arsdóttir & Michael Hall Mauritzen Schnitt Michael Hall Mauritzen Ton Henric Wallmark & Thomas Richard Christensen Produktionsleitung Michelle Nardone Produktion The Animation Workshop
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BIRTH (PREVIEW)

Stephanie Winter • Österreich 2021 • 11:30 min • eOF

»In der Tiefe verborgen und doch direkt unter uns hat sich eine Parallelwelt aus unseren Gedanken, Träumen und Taten geformt. Ein leuchtender Pudding, ein kollektiver Körper, ein gemeinsames Organ, das sich uns dieser Tage nicht ohne Grund zeigt. Es birgt in sich die Chance, Entscheidungen zu treffen, die unsere Geschichte in eine neue Richtung lenken können.« (SOCIETY OF SUPA O)

Bei Probebohrungen wurde eine ungewöhnliche leuchtende Masse entdeckt. Als Superorganismus klassifiziert und mit dem Kosenamen »SUPA O« versehen, widmet sich die SOCIETY OF SUPA O (SOS) diesem mysteriösen Fund und den durch ihn aufgeworfenen Fragen: Wie wollen wir zusammen leben? Was könnte eine Kontaktaufnahme mit unserem gemeinsamen Inneren bedeuten? Wie können wir unsere Talente nachhaltig einsetzen? Wohin möchten wir uns als Menschheit entwickeln? Welche Spuren hinterlassen wir?

www.salon-hybrid.com

Schauspiel Helena Sigal, Zita Kral, Andrea Köhler, Lionel Moshel, Lauan Brito, Margarete Voggeneder, Gerhard Gleich & Manuel Bräuer Sprecherin Teresa Rotschopf Drehbuch Stephanie Winter Kamera Benjamin Paya Schnitt Magdalena Salner Produktion Salon Hybrid
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BLUSH

Wim Vandekeybus • Belgien 2005 • 53 min • OmeU (HoH)

Getragen von der Musik David Eugene Edwards und den Texten des flämischen Autors Peter Verhelst, schickt Wim Vandekeybus für die Filmadaption seines gleichnamigen Tanzstücks die Tänzer*innen seines Ensembles Ultima Vez auf eine Reise von den üppigen Landschaften Korsikas in die verwahrlosten Viertel von Brüssel.

Zehn Leute, Männer und Frauen, schnattern und kreischen. Eine Gesellschaft, die einem nur mühsam zivilisierten Bestiarium gleicht. Szenen, die manche Zuschauer*innen erröten lassen könnten, wirre Träume, heiße Fantasien. Theater, Tanz und Film vereinigen sich in BLUSH (..). Hitzige Gespräche über die Liebe. »L’amour ou la mort!« schreit ein Mann. Im Wasser wäre alles leichter, meint ein anderer. Die Tänzer*innen, darunter auch Vandekeybus selbst, bewegen sich kraftvoll, wild und mit chaotischer Ausgelassenheit (…). Gemeinsame Einsamkeit liegt in der Luft, Nervosität schlägt in Brutalität um, der Wille, die Isolation zu überwinden, verleitet wieder zur Zärtlichkeit. Die Spannung steigt: Der instinktive, verletzliche und ruhelose Körper bricht sich in BLUSH seine Bahn und handelt über das unberechenbare und gefährliche Leben ab … (ImPulsTanz)

www.ultimavez.com

Mitwirkende Laura Arís Alvarez, Elena Fokina, Jozef Frucek, Ina Geerts, Robert Hayden, Germán Jauregui Allue, Linda Kapetanea, Thi-Mai Nguyen, Thomas Steyaert & Wim Vandekeybus Drehbuch Wim Vandekeybus Literaturvorlage Peter Verhelst Kamera Lieven Van Baelen Schnitt Dieter Diependaele Sound Design Charo Calvo Musik David Eugene Edwards Produktion Bart Van Langendonck, Emilie Blézat, Ellen De Waele, Ultima Vez, Sciapode & CCCP
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CATS IN THE POOL

Bo-Kyoung Kim • Korea 2012 • 9 min • kein Dialog

Ein Mann sieht eine Katze, die von einem Auto überfahren wurde. In verschiedenen Erscheinungen begleitet ihn die Katze durch den Tag.

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CET AIR LÀ

Marie Losier • USA 2010 • 3 min • OF

April March und Julien Gasc performen in New York a capella »Cet air la«, einen berühmten französischer Song aus dem Jahr 1963 (bekannt vor allem durch die Interpretation von France Gall). Dabei fliegen sie gleichzeitig durch eine Welt von Wolken, Vögeln, Blasen, Nebelmaschinen und Glitzer. Marie Losier und ein 16mm-Projektor machen’s möglich und verleihen dem Song eine traumhafte Textur.

Mitwirkende April March & Julien Gasc Drehbuch Marie Losier Kamera Marie Losier Schnitt Marie Losier Produktion Marie Losier
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DER TRAUMFÄNGER

Craig Handley • Australien 2009 • 5 min • dOF

Die weise alte Frau Wakanda beschützt die kleine Spinne, die vor ihrem Zeltfenster ihre Netze spinnt. Frau Wakanda wird dafür mit einem besonderen Geschenk belohnt. Nach einer indianischen Erzählung.

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GESCHICHTEN VON ANDERSWO

Magali Joly • Deutschland 2007 • 6:30 min • dOF

Gibt es beim Denken Schranken? Die Fee Lili und der grübelnde Bo gehen der Frage nach …

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GHOSTS

Jee-youn Park • Korea 2020 • 10 min • OmdU (HoH)

Das Wasser steht ihnen bis zu den Knien, die Krähen sitzen im Wohnzimmer, hier und da ploppen kleine schwarze Löcher auf. Und das ist noch nicht mal das Eigenartigste am lethargischen Alltag dieses Paars, das sich wie Geister durch Zeit, Raum und Gefühle treiben lässt.

Sprecher*innen Yeoun-Ju Jung & Hyoung-Yun Chang Drehbuch Jee-youn Park Animation Jee-youn Park & Chan-Hum Yeon Schnitt Jee-youn Park Sound Design Jee-youn Park Musik Han-Gil Ryu Produktion ANIMATION STUDIO NOWORNEVER & Youngkag Cho
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IM ANFANG WAR DER BLICK

Bady Minck • Österreich/Luxemburg 2003 • 45 min • OmdU (HoH)

Man stelle sich ein Österreich-Portrait vor, gedreht von Jan Svankmajer und David Lynch. Dann bekommt man einen ersten Eindruck von Bady Mincks phantastischem Kinostück IM ANFANG WAR DER BLICK, in dem ein Schriftsteller Österreich in seinen Postkarten erforscht. Der Erzberg und Salzburg werden Landschaften zwischen Traum und Alptraum. Und die Texte, auf den Rückseiten der Karten verborgen, kommen als ein Flüstern ins Bild geschlichen: schreckliche, schmerzliche Texte, von wem auch immer geschrieben im Laufe der Zeit. Eine Spannung zwischen Bild und Text, Suspense zwischen Kultur und Landschaft. (Hans Schifferle, Süddeutsche Zeitung)

badyminck.com

Schauspiel Bodo Hell Drehbuch Bady Minck Literaturvorlage Bodo Hell, Friedericke Mayröcker & Ernst Jandl Kamera Martin Gschlacht, Jerzy Palacz & Martin Putz Schnitt Anne Schroeder & Frédéric Fichefet Ton Carlo Thoss & Frédéric Fichefet Sound Design Frédéric Fichefet Musik Dr. Nachtstrom & Bernhard Fleischmann Produktion AMOUR FOU Vienna, AMOUR FOU Luxembourg, Oikodrom, Garabet Film, Bady Minck & Alexander Dumreicher-Ivanceanu
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IN THE CIRCUS OF YOU

Cheryl Gross • USA 2013 • 6 min • eOF

Die Reise einer Frau in ihr zweites Ich. Eine groteske Peepshow und eine Art Karneval – immer auch eine Form einer anderen Realität.

www.cmgross.com

Konzept Cheryl Gross & Nicelle Davis Literaturvorlage Nicelle Davis Character Design Cheryl Gross Animation Cheryl Gross Sound Design Karl Preusser Musik Karl Preusser
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IT IS NO DREAM

Leni Gruber • Österreich 2015 • 16 min
Screening: OmeU • Streaming: OF

Aris Leidenschaft ist das Wasserspringen. Im Freibad findet er einen Rückzugsort vor dem trostlosen Alltag und seiner apathischen Mutter, die den Großteil ihrer Freizeit vor belanglosen Dauerwerbesendungen verbringt. Als sich Ari vor anderen Jungs beweisen will, muss er sich dem von ihm so gefürchteten Zehnmeterbrett stellen. Kann vielleicht der Olympiasieger Dmitri Sautin dem Jungen helfen?

Schauspiel Özenc Dinler, Martin Stögner, Gertraud Lauterbach, Ulas Yeter, Berkcan Atesci, Sonja Ligert, Wolfgang Wasserbauer, Roman Pfeifer & Paula Tschira Drehbuch Alexander Reinberg Kamera Patrick Wally Schnitt Leni Gruber Ton Paul Würrer & Enes Berk Sakalli Sound Design Andreas Gatterbauer Musik Paul Plank, Paul Würrer & Enes Produktion Medien Kultur Haus Wels
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Von A wie Aktivismus bis Z wie Zusammenleben: Alle rund 900 Kurzfilme, die seit 2015 bei dotdotdot gezeigt wurden, können im Filmarchiv nachgeschlagen werden.

Mehr als 500 Kurzfilme, die von den Rechteinhaber*innen bereits online veröffentlicht wurden, stehen im Filmarchiv – größtenteils kostenlos – zum Streaming zur Verfügung. Bei manchen Filmen haben Sie die Möglichkeit über den CC-Button aus Untertiteln in mehreren Sprachen zu wählen. Bei Filmen, die nicht direkt auf der Website von dotdotdot abgespielt werden können, folgen Sie bitte den Anweisungen des Streaming-Anbieters.

Bei Interesse an einer öffentlichen Vorführung eines Films stellen wir gerne Kontakt zu den Rechteinhaber*innen her. Bitte senden Sie Ihre Anfragen an .

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